...

Lisas absolute LIeblingssöngerin & ihre LIeblings TV-Show...

 

Lauras LIeblingssängerin & ihr Lieblingsfilm:

 

 

allerdings mögen beide so ziemlich dasselbe :D

2 Kommentare 5.8.09 21:52, kommentieren

Werbung


Lisas & Lauras dreamboys...

1.Lauras & Lisas Traumtyp: 

 

2.Lisas andrer Traumtyp:

 

3.Lauras andre Traumboys: 


 


 

1 Kommentar 5.8.09 21:47, kommentieren

Die Jonas Brothers Krone & Selena Gomez

Also dieser Tag begann damit, dass Lisa, Laura & ihre Freundin Melina ins schwimmbad wollten..und das ging ungefähr so los:

 

Laura's Mutter kommt mit dem Auto zu Lisa, um sie abzuholen:

 

Lisa zu ihrer Mutter: Nein..die neue Bravo will ich heute nicht haben..Ciao... !!

 

Lisas Mutter geht zum Auto ihrer Schwester (da lisa & laura ja cousine sind ist das logisch :D) ....

Lisa zu Laura: Hast du Die neue Bravo??

Laura: Ja klar!

Lisa: Was sind da für poster drinne.. 

Laura: ööhm.. Selena Gomez, Tom Felton ...

 Lisa: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH! TOME FELTON!! Mamaaa..bring mir bitte doch die Bravo mit.. :D

 

Als lisa und laura, dann melina abholen hatte diese sehr tolle Geschenke für ihre Twilight verrückten Freundinnen .. und zwar war sie im Amerikaurlaub und brachte ihnen jeweils zwei amerikanische zeitungen und für lisa eine JOnas Brothers BurgerKing Krone mit .. yeah..die is stylisch.. okay?? :D

 

____________________________________

Im Schwimmbad:

 

Melina: Der Verkäufer kannte Selena Gomez gar nicht!

Lisa: Hää???

Melina: Was denn...du wolltest doch die selena CD oder??

 Laura: Ähm..Melina.. die von selena kommt erst nächstes Jahr .. DEMI LOVATO!

..lisa & Laura .. lachen sich den ganzen tag dadrüber kaputt, obwohl das gar nicht witzig war..egal...

______________________________________

 

Nach dem Schwimmbad:

 

Schokolade gegessen... und um Kalorien zu verbrennen rannten die drei 20 minuten um den Busch in Lauras Vorgarten..Lisa trank dabei das äußerst kalorienrme Getränk: Coca-Cola.

 

Meli: Warum heißen die bei The doubkle shout at love eigentlich die ikki-twins??

 Lisa: Weil die R-ikki & V-ikki heißen..beide mit ikki am ende..

Melina: Ich dachte die hießen mit nachname ikki..Rikki & Vikki ikki .. ha ..cool..

Laura: Melina nein...

 

Nach 50-mal erklären:

Melina: Achsoo..jetzt hab ichs auch kapiert..

noch son lacher des Tages..was hier nicht so gut rüberkommt :d

Sorry..Das war also unser Tag...

 

xoxo :D

1 Kommentar 5.8.09 21:45, kommentieren

Lisas Geschichten ...

OH GOTT DIESE GESCHICHTE IS SCHON ETWAS ÄLTER..Die WAR mal für ein Camp Rock Forum :D..Es tut mir leid, wenn die Geschichte nisch so gut ist :D

 

 

Vorgeschichte:

Seit sie sechs Jahre alt war wollte Emma Sängerin werden wie Christina Aguilera ihr großes Vorbild. Ihre Eltern standen immer hinter ihr und so kam es dazu, dass sie sich zu einem Talentwettbewerb überreden ließ.

 

Kapitel 1: 6 Jähriges Mädchen übersteht schweren Autounfall....Diese Überschrift liest Emma immer und immer wieder während ihr dicke Tränen in die Augen steigen.

 

 --Es war ein keiskalter morgen und der Morgentau machte jede Straße spiegelglatt als Emma und ihre Eltern Jake und Pamela das Haus verließen „Wir müssen nicht fahren ...das Wetter ist einfach so schlecht es gibt noch genügend Chancen für mich“, Emma hatte ein tierisch schlechtes Gewissen ihren Eltern diese Fahrt zum New Jersey Kids Talent Wettbewerb zuzumuten aber ihr Vater beruhigte sie ( ( Weigstens ein wenig) 2Diese Chance bekommst du nur einmal im Leben Liebes“.

Die drei setzten sich ins Auto und machten sich auf den Weg über die wenigbefahrene Hauptstraße nach Jersey wo der Talentwettbewerb stattfinden sollte.

Aufeinmal machte es einen gewaltigen Ruck durchs ganze Auto. Emma merkte nur noch den Aufprall gegen etwas und ihr wurde es schwarz vor den Augen.

Als sie die Augen wieder öffnete blickte sie in die verweinten Augen ihrer Tante Olivia. „ Emma Gott sei dank...“...“Wo, wo bin ich??Mom, Dad?“..Ihre Tante fing wieder an zu heulen und Emma wurde klar, dass sie nie wieder in die Augen ihrer Eltern blicken konnte. „Es ist alles meine Schuld..wenn ich nur nicht..“ „ Emma es ist nicht deine Schuld, es war ein Unfall.“--

 

Immer wieder ruft sich Emma diese Szenen in den Kopf die vor genau zehn Jahren geschehen waren und damals hatte sie sich geschworen: Ich werde nie wieder nur einen Ton singen.

Doch das Leben musste wetergehen. Dring.Driiiing. Der Wecker klingelte und Jemma wischte sich die Tränen aus den Augen. Tante Olivia sollte nicht mitbekommen, dass sie geweint hatte.

„Ah emma du bist schon wach. Zieh dich an, gleich kommt Nick und holt dich ab.“

Emma zog sich an und ging ins Bad, frühstückte etwas und schon klingelte es.

„Hi Nick“ „Hi Emma“, gab Nick ihr zurück. „ Wir können. Tschüss Tante Olivia!“

„Tschüss Kinder seid vorsichtig!“

Nick war Emmas bester Freund na ja, ihr einzigster und ging mit ihr in eine Klasse. Als sie die Schule betraten war es mal wieder gerammelt voll.

Emma steuerte direkt auf ihr Schließfach zu und nahm das Biologiebuch aus ihrem Spind.

 

Kapitel 2: „Boah war die Schule mal wieder langweilig heute!“ „Dir auch einen schönen Tag, Schatz“, Tante Olivia stand wie jeden Tag schon am Herd und kochte das Mittagessen. „Schau dir mal die Zeitung an, das könnte dich interessieren!“ Sie schob Emma die zeitung hin und machte munter weiter mit ihrer Arbeit. TALENTWETTBEWERB-Für junge Nachwuchssängerinnen.

„Tante Olivia...Du weißt was ich zu dem Thema gesagt habe...Das find ich jetzt mal sau dumm von dir!“ Emma nahm sich einen Teller Spaghetti und lief total außer sich in ihr Zimmer. Mal wieder liefen ihr Tränen über die Backen. Sie nahm ihr Telefon und rief Nick an, den einzigsten Menschen der Sie verstand „ Hey Ho Leute, das ist die Mailbox von Nick. Hinterlasst ne Nachricht!“

„Na toll ... Nick wo bist du wenn man dich braucht?“

 

Nächster Tag, Schule:

„Nick wo warst du gestern den ganzen Tag. Mir gings nicht gut und bei dir ging nur die Mailbox dran.“ „Sorry Emma. Akku leer.!“ „Okay aber ich muss mit dir reden, meine Tante fängt schon wieder mit dem singen an.“ Nick:“Du kennst mein Meinung. Du hast die tollste Stimme die ich kenne.“ Emma:“Natoll jetzt fällst du mir auch noch in den Rücken.Ciao bis dann!“

Emma nahm denn nächsten Bus und fuhr zum Friedhof, wo sie immer hinfuhr wenn es ihr schlecht ging. Vor dem Grab ihrer Eltern blieb sie stehn. Mittlerweile hatte es angefangen zu regnen. So merkte niemand die Tränen, die ihr über die Wangen liefen. „Warum habt ihr mich nicht mitgenommen. Waruum??“ „Hey reden nicht sowas..“ „Wer bist du, was hast du für ne Ahnung?!?“

„Sorry, hey ich bin Jason. Meine Eltern sind auch ..auch tot. Ich hab dich hier schon öfter weinen sehen. Weißt du, du musst immer an dich glauben und wieder aufstehen wenn es mal nicht so gut läuft.“ „Wow, Danke dass hat mir sau geholfen..Wollen wir was trinken gehen?“ „Ja okay.“

 

Emma und Jason betraten, dass fast leere Eiskaffe ud setzten sich an einen Tisch in der Ecke. Emma wusste nich was sie tat, aber sie erzählte Jason ihre ganze Geschichte bis zum heutigen Tag und Jason erzählte ihr seine. Nach diesem Nachmittag ging es ihr schon viel besser und Jason brachte sie nach Hause. „ Es war echt toll mit jemandem zu reden, der genauso fühlt wie ich. Danke nochmal!“ „Kein Problem, ich helfe doch gerne, Bis Morgen dann.Tschüüüß!“ „Ciao Jason“

Emma öffnete die Tür und ihre Tante kam ihr besorgt entgegen. Doch Emma musste lächeln und nahm ihre Tante einfach in die Arme. Olivia war froh, dass Emma endlich wieder lachen konnte.

 

3.Kapitel:Nächster Tag.

„Hi Emma! Ich hab da was für dich!“ „Hi Jason..Was denn?“

Jason legte eine Broschüre auf den Küchentisch mit der Aufschrift CAMP ROCK für junge Musiktalente. „Was, was ist das?“ Jason:“Ein Feriencamp.Da dreht sich alles um Musik. Da fahr ich jedes Jahr hin. Das is wirklich voll cool und die Leute da sinda auch voll nett.“

Emma musste nicht lange überredet werden. Mit ihrem neuen Selbstvertrauen im Gepäck würde alles toll werden „ Camp Rock, Ich komme!“

 

Der große Tag war gekommen. Jason und Emma stiegen ins Auto von Olivia und Nick verabschiedete sich wehmütig von seiner besten Freundin „ Ich werde euch vermissen!“ rief er ihnen noch hinterher, als das Auto um die Ecke bog.

 

Als die beiden in Camp ankamen war es schon Mittag und viele Jugendlich drängten sich in der Einfahrt zum Camp. „WOW, wie geil ist das denn?!?“ Schon kamen auch schon ein paar Mädchen auf die beiden zu und begrüßten sie. (Mitchie = M, Catlyn = C, Jason = J,Emma = E)

 

M+C: Hey Jason, hey..

J: Emm, das ist Emma Leute.

M: Hey Emma ich bin Mitchie!

C: Und ich bin Caitlyn, willkommen im Camp Rock.

J: Wie war euer Jahr Mädels?

M: Sau cool. Ich habe Shane ein paarmal besucht und jetzt..

 

Mitchie wurde von hinten überrascht...

 

M: Shane! * M und S küssen sich *

S: Hey Mitchiemaus * Grinst *

J: Seid ihr ein Paar..vollendete Jason den Satz, den Mitchie eben begonnen hatte.

S: Und wer bist du?

E: Ich bin Emma..

S: Freut mich ein neues Gesicht zu sehn...Ich bin.

E: Shane Gray, Ich weiß *Grinst *

 

Nate und Jason(Kevin Jonas, ich schreibe jetzt einfach mal Jason2 ) kommen...

 

N + J2: Hey Leute wie geht’s?

Alle: Super..

 

4.Kapitel: Emma wohnt jetzt in Mitchies und Caitlyns Haus und versteht sich mit allen super und hat auch schon einen besonderen Jungen kennengelernt ( Nate =D)

Es ist der 4. Tag im Camp und Emma soll jetzt in Browns Kurs etwas vorsingen. Sie tritt vor die Klasse und fängt an mit Beautiful von Christina Aguilera, der Lieblinssong ihrer Mutter. Tränen steigen ihr in die Augen und sie läuft völlig aufgelöst aus der Hütte, wo der Unterricht stattgefunden hatte. Sie merkte nur noch Schmerz in sich aufsteigen und bemerkte gar nicht, dass sie geradewegs in Nate hineinrannte. Der hielt sie fest und versuchte sie zu beruhigen.

 

N: Was ist denn los?

E: Nichts, Ich...Ich..

N: Komm erst mal mit, so lass ich dich jetzt nicht einfach gehen...

E: O..Ok..Okay..

 

Nate nahm Emma mit in seine Hütte und gab ihr Taschentücher. Emma erzählte ihm die ganze Geschichte und er nahm sie in den Arm und tröstete sie...

Noch nie hatte sich Emma so geborgen gefühlt wie bei ihm. Und dann passierte es...Für einen Moment war es sehr still...zu still und Nate küsste Emma...er war der erste Mensch den sie seit dem Tod ihrer Eltern wieder lieben konnte....

und sie wusste, dass das Leben doch noch einen Sinn hatte..

 

 

EnDe

 

Nachgeschichte:

Emma und Nate, Shane und Mitchie und Jason und Caitlyn sind jetzt jeweils ein Paar. Sie haben geschworen sich immer zu helfen, wenn jemand in Not idt oder kummer hat. Seit der Geschichte mit Nate und Emma sind jetzt zwei Jahre vergangen und alle sechs sind jetzt Coaches im Camp Rock und halten Stets zusammen. Auch Nick hat sein musikalisches Talent festgestellt und tourt jetzt mit Caitly, Mitchie, Emma und Connect 3 um die Welt..als Schlagzeuger...

 

Nun noch eine etwas ältere Story...

    NEUE HOFFNUNG.

 

-1-

„Liebe  Alice. Ich will, dass du weißt: Ich liebe dich. Für immer. Aber mein Leben macht keinen Sinn mehr. Nach dem Tod meiner Familie hast du mir immer wieder Hoffnung auf ein normales Leben gegeben, aber jetzt ist mir klar geworden, dass mich nichts mehr hier hält. Alles erinnert mich an sie und ich habe Angst dich auch noch zu verlieren und Oma liegt jetzt schon seit Monaten im Krankenhaus, sie schafft es nicht mehr gesund zu werden. Deshalb  gehe ich zuerst, weil  ich Angst habe alleine auf der Welt zu sein. Du warst immer das wichtigste in meinem Leben. Ich küsse dich Dan.“

Immer wieder las Alice die Zeilen, die Dan ihr zum Abschied geschrieben hatte. Seit seinem Tod vor drei Monaten hatte nur noch mit ihrer besten Freundin Ashley gesprochen. Immer wieder kehrten die schrecklichen Bilder wieder. Dans Körper…reglos auf dem Boden seines kleinen Zimmers im Haus seiner Großmutter. Neben ihm die leere Tablettenschachteln und leere Wodka-Flaschen. „ Warum tust du mir das an. Warum gehst du und nimmst mich nicht mit. Du warst mein Leben.  Ich hätte dich niemals verlassen.“ , diese Sätze hatte Alice schon so oft gedacht, dass es bei jedem Mal nur noch schrecklicher wurde.

Sie saß in ihrem Zimmer auf dem Boden, hörte „ihr“ Lied, das Dan nur für sie geschrieben hatte (er war ein begnadeter Musiker gewesen), nahm den Abschiedsbrief ein weiteres Mal in die Hand und weinte ihre bittersten Tränen. In dieser Nacht hatte sie kein Auge zugetan und gleich musste sie das erste Mal nach seinem Tod wieder in die Schule. Ihre Mutter und ihr Vater waren schon auf der Arbeit, sie war allein im Haus. Sie wischte sich mit der Hand über die Augen, ging runter in die Küche und setzte sich an den Tisch. Sie nahm sich eine Brotscheibe, die sie allerdings schnell wieder weglegte. Sie bekam nichts runter, nicht heute, an dem Tag an dem sie die blöden Blicke und Fragen ihrer Mitschüler ertragen musste. Sie nahm ihren Rucksack, schloss die Küchentür, wischte ein letztes Mal über ihre verweinten Augen und da klingelte es auch schon. Ashley, ihre beste Freundin und der einzige Mensch mit dem sie seit drei Monaten gesprochen hatte, stand vor Tür, um sie für die Schule abzuholen.

Es war ein regnerischer Tag und als die Schulklingel zur Pause klingelte war Alice ein wenig lockerer als am Morgen. Bis auf ein paar blöde Fragen der Jungen aus ihrer Klasse, war sie dem entkommen, wovor sie sich gefürchtet hatte und die Mädchen benahmen sich so, als wäre nie etwas gewesen. Da sie die Hausaufgaben mit Ashley immer durchgegangen war, hatte sie auch mit dem Stoff, der gerade durchgenommen wurde, keine Probleme. Außer mit Ashley und der Klassenlehrerin hatte sie jedoch noch mit niemanden gesprochen. In der letzten Reihe saß allerdings ein neues Gesicht, welches Alice noch nie gesehen hatte.

Nate war ein braunhaariger Junge, mit himmelblauen Augen, der Dans Bruder hätte sein können, sein Gesicht war wunderschön und er war, wie Alice erkennen konnte, ziemlich muskulös gebaut. Er  kam aus Alaska, wie Alice von Ashley erfuhr, und war mit seiner Mutter und seiner großen Schwester Marie nach Seattle gezogen, um nach dem Tod seines Vaters neu zu beginnen. Auch er redete kaum, hatte jedoch auf die Fragen jedes Lehrers eine passende Antwort und lächelte Alice immer wieder freundlich an. Irgendwie fühlte sie sich zu ihm hingezogen und jedes Lächeln von seiner Seite aus  lies Alice ihren Schmerz für wenige Minuten vergessen. Aber warum war ihr dieser Junge so vertraut? Sie kannte ihn doch gar nicht, aber aus irgendeinem Grund musste Alice mehr über ihn erfahren.

Da es regnete, konnten alle Schüler die Pause im Gebäude der West-High verbringen und somit dem eiskalten Schauer entkommen. Alice nahm all ihren Mut zusammen und ging, vorbei an ihren Klassenkameraden, hinüber zu Nate, der ganz alleine in der hintersten Ecke der Klasse stand und Löcher in die Luft starrte.

„Hi!“, Nate lächelte Alice mit strahlenden Augen an. Seine Augen waren so schön, wie das Meer. Alice war wie in Trance als sie ihm antwortete. „ Hi, ich bin Alice.“ „Ja, ich weiß. Ich bin Nate.  Das mit deinem..Freund tut mir leid, ich weiß wie du dich fühlen musst.“, Nate sah sie jetzt etwas vorsichtiger an. Alice schluckte „Ähm..danke..ja..eigentlich bist du der erste Mensch…mit dem… ich seit dem rede.. außer Ashley.. Ich ähm..also..hast du Lust heute Nachmittag was zu machen.. ich weiß, das klingt jetzt komisch, aber.. irgendwie..weißt du..ähm..“ „ Das würde ich sehr gerne, um drei? Wo wohnst du? Ich kann bei dir vorbeikommen… vielleicht können wir Eis essen gehen. Falls es dir hilft..nach dem Tod meines Vaters habe ich auch über drei Monate nicht mehr gesprochen.. auch nicht mit meinem besten Freund.“, Nate sah  nun etwas verlegen zum Boden. „Also..okay drei ist gut.. ich wohne in der Seattle-Street 13. Es hat gut getan mit dir zu sprechen, auch wenn wir uns grade mal 5 Minuten kennen.“, Alice lächelte, was sie seit langen nicht mehr getan hatte, und ging zurück zu ihrem Platz.

 

 

-2-

„Hallo Schatz. Wie war die Schule.“, Alice Mutter, Susanne, stand am Herd und war gerade damit beschäftigt Nudeln zu kochen, sie sprach immer mit ihrer Tochter, auch wenn sie sich nie Hoffnung auf eine Antwort machte. „Hi Mom. Es war gut. Ich treff mich heute um drei mit jemandem. Ist das okay?“, Alice lächelte ihre Mutter freudig an. Vor lauter Schreck ließ Susanne den Löffel aus der Hand fallen und drehte sich zu ihrer Tochter um. „ Na klar ist das okay. Mit wem denn?“, Sie erwiderte Alices Lächeln, trat einen Schritt auf sie zu und nahm ihre Tochter in den Arm. „Er heißt Nate und ist neu in unserer Klasse. Sein Vater ist vor einiger Zeit ums leben gekommen und er ist deshalb mit seiner Schwester und seiner Mutter von Alaska hierher gezogen, um einen Neubeginn zu starten. Ich geh noch in mein Zimmer Hausaufgaben machen. Ruf mich wenn es Essen gibt. Ich hab dich lieb.“ Alice befreite sich aus den Armen ihrer Mutter, lächelt sie noch einmal an und schlüpfte in ihr Zimmer.

Beim Essen sprachen Alice und ihre Mutter über die Schule, über die Nachrichten und über alle möglichen Themen, die ihnen in den Sinn kamen. Susanne war so froh, dass ihre Tochter wieder redete, das sie gleich ihren Mann Henry angerufen hatte, um ihm die gute Nachricht zu überbringen. Auch er freute sich.

Als es an der Tür klingelte, sprang Alice von ihrem Schreibtischstuhl auf und lief zur Haustür. Ihre Mutter hatte vor einigen Minuten das Haus verlassen, um einkaufen zu gehen. Nate stand mit seinem unheimlich schönen lächeln vor der Tür und Alice begrüßte ihn freudig, aus irgendeinem Grund umarmte sie ihn sogar, was ihn nicht zu verunsichern schien. „ Hi Alice. Können wir?“ Sein Lächeln wurde immer größer. „ Ja klar! Los geht’s.“

 Als die beiden aus dem Haus traten, hatten sich die Regenwolken verzogen und die Sonne war rausgekommen.

Die Eisdiele war ziemlich überfüllt, also entschieden sich die beiden für ein Eis zum mitnehmen und setzten sich auf eine Mauer im Stadtpark um es zu essen. „ Ich muss dir was gestehen“, Alice sah  Nate schüchtern an, „ ich habe mich seit langem nicht mehr bei einem Menschen so sicher gefühlt, wie bei dir. Ich weiß das klingt jetzt vielleicht etwas blöd, weil wir uns ja eigentlich gar nicht kennen, aber, wenn ich mit dir rede, dann ist mein Schmerz irgendwie weg.“ Alice seufzte: „ Jetzt hast du bestimmt Angst vor mir und denkst: Was ist denn das für eine.“ Nate lachte laut auf: „ Ja ich glaube auch..nein .. mir geht’s genauso… seit dem Tod meines Vaters konnte ich mit niemandem mehr offen reden, aber mit dir ist das was anderes. Als ich dich heute Morgen das erste Mal gesehen habe, habe ich nur gedacht, dass ich gerne mit dir reden würde. Du weißt wie man sich fühlt, wenn man jemanden verloren hat. Die anderen haben gar keine Ahnung.“ Nate stockte und sah Alice tief in die Augen. „ Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick?“, sagte Alice gedankenverloren. „Jetzt schon.“, Nate grinste noch einmal sein süßestes Lächeln und dann küsste sich Alice und er. Es schien als gäbe es nichts mehr um sie herum und nach diesem Kuss saßen sie den ganzen Tag auf der Mauer und redeten bis die Sonne am Horizont unterging.

 

 

 

-3 -

 

3 Monate später:

„Lieber Dan. Ich schreibe dir diesen Brief um dir zu sagen, dass ich dich immer lieben werde, aber jetzt habe ich Nate kennengelernt, und ich hoffe du bist mir nicht böse, wenn ich versuche mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Er ist echt ein netter Mensch und er versteht mich, so wie du es getan hast. Ich hoffe dir geht es gut im Himmel und du wirst als Engel immer über uns wachen. Tausend Küsse. Alice“ 

Alice las noch einmal die Zeilen, die sie vorhin geschrieben hatte. Sie drückte einen letzten Kuss auf den Brief, nahm den Abschiedsbrief von Dan, griff Nates Hand und schritt zum Ufer des kleinen Flusses. Sie steckte die beiden Briefe in eine kleine Flasche, verschloss diese und legte sie in den Fluss. Nate drückte sie an sich und die Flasche schwamm mit der Strömung davon.

 

 

 

 


1 Kommentar 5.8.09 21:35, kommentieren